Die Mitglieder des BMW Motorradclub Tecklenburger Land sammelten in einer Spendenaktion für die Betroffenen der Flutkatastrophe. Sie übergaben einem Clubmitglied 2.000,00 €. Dieses Clubmitglied ist Mitarbeiter eines großen, deutschen Konzerns, welches die Spenden ihrer Mitarbeiter verdoppelt. Außerdem hat das Mitglied zusätzlich seine Steuerersparnis dazugelegt.So kamen insgesamt 5.000,00 € zusammen. Der BMW Motorradclub Tecklenburger Land hat immer schon auf Versammlungen eine Sammeldose herumgereicht. So wurde in der Vergangenheit für krebserkrankte Kinder und Behindertenausfahrten gesammelt.Diese Aktion wurde durch einen einfachen Aufruf im Vereinsmessenger gestartet.

Hamburg. Der in der Umgebung der Hansestadt aktive BMW-Motorradclub sammelte im letzten Jahr eifrig im Kreise seiner Mitglieder Spenden, dieses Mal für die Obdachlosentagesstätte „MAhL ZEIT“ in Hamburg-Altona. Insgesamt spendeten die Mitglieder fast 4200 Euro, die noch um 360 Euro durch den Dachverband BMW Club Deutschland e.V. aufgestockt wurden. Foto: Obdachlosentagesstätte MAhL ZEIT Das mit der Betreuung der Spendenaktion beauftragte Vorstandsmitglied Frank Albers freut sich über die rege Beteiligung und Spendenfreude der etwa 115 Mitglieder des Clubs: „Wir freuen uns sehr darüber, dass unsere Mitglieder die Spendensumme von Jahr zu Jahr steigern konnten und so die wichtige Arbeit von karitativen Organisationen unterstützen können.“ Seit 1996 hilft das MAhL ZEIT-Team den obdachlosen Gästen und bietet einen warmen und friedlichen Aufenthaltsbereich mit Frühstück und warmen Mittagessen. Außerdem gibt es eine Kleiderkammer, Duschen, Waschmaschinen und Trockner. Sogar die Hunde dürfen mit zu MAhL ZEIT gebracht werden. Informationen unter www.mahlzeit-altona.de und www.bmw-mc-hamburg.de. Erik Förster Quelle:Tourenfahrer.de

„Wenn der Vater mit dem Sohne“ – dieser Spielfilmtitel eines Heinz Rühmann-Klassikers aus den 1950er-Jahren hat sich seither zu einem gerne zitierten Motto für unterhaltsame Vater-Sohn-Projekte und -Geschichten entwickelt. Die Überschrift der von den beiden hier abgebildeten BMW touring-Modellen handelnden, Generationen-Geschichte jedoch ist korrekterweise im Plural formuliert: „Wenn der Vater mit den Söhnen“. Denn schließlich erzählt sie von der jahrzehntelangen BMW-Leidenschaft der im Siegerland beheimateten Familie Rübsamen, in deren Chronologie die Söhne Marc (44) und Flo (32) in die weiß-blauen Fußstapfen ihres Vaters Bernd traten. Der heute 68-Jährige nämlich erwarb seinen ersten BMW – damals noch kinderlos – im Jahr 1975: ein inka-orangefarbener touring 1600 aus dem Baujahr 1971 zog vor nunmehr 45 Jahren ein seine Garage ein. Und obwohl der touring – anders als heute – damals nicht als fassungsfreudiger Kombi, sondern als sportliches Schrägheckmodell konzipiert war, bewährte sich der BMW auch, als im Folgejahr Sohn Marc auf die…